swiss check-in
first-class checkin 2008
ein flughafen ist mit seinen infrastrukturbauten immer ein prägnanter eingriff in die landschaft. aus dem flugzeug betrachtet haben die pistensysteme eine faszinierende, zeichenhafte prägnanz - ein regelwerk der pisten, deren anordnung und grafische qualitäten sich vor allem aus physikalischen parametern ergeben. kurvenradien, bremswege und beschleunigungsvermögen der flugzeuge bestimmen die formen.
das weisse raumobjekt der checkin lounge greift diese formensprache auf. die fassadenöffnungen entsprechen den restflächen, die sich aus der anordnung der pistenwege am flughafen kloten ergeben.
die neigung der fassade deutet einen flugzeugrumpf an und macht auch den „raum im raum“ charakter sichtbar. die first class checkin lounge ist die schwelle - der torbogen in die welt der swiss first class lounge.
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ein flughafen ist mit seinen infrastrukturbauten immer ein prägnanter eingriff in die landschaft. aus dem flugzeug betrachtet haben die pistensysteme eine faszinierende, zeichenhafte prägnanz - ein regelwerk der pisten, deren anordnung und grafische qualitäten sich vor allem aus physikalischen parametern ergeben. kurvenradien, bremswege und beschleunigungsvermögen der flugzeuge bestimmen die formen.
das weisse raumobjekt der checkin lounge greift diese formensprache auf. die fassadenöffnungen entsprechen den restflächen, die sich aus der anordnung der pistenwege am flughafen kloten ergeben.
die neigung der fassade deutet einen flugzeugrumpf an und macht auch den „raum im raum“ charakter sichtbar. die first class checkin lounge ist die schwelle - der torbogen in die welt der swiss first class lounge.
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lista I
2007
der raum erstrahlt in weiss. um den raum zu strukturieren, entwickelten die designer wände aus elastischen gummibändern. „wir liessen uns unteranderem von einer japanischen ästhetik inspirieren“, sagen carmen greutmann-bolzern und urs greutmann. drei kilometer band wurden verarbeitet. die breiten bänder wurden oben und unten in alumi- niumschienen eingefädelt. durch den zug entstehen schräge flächen, die dynamik in den raum bringen. das ergebnis sind geschwungene raumteiler von grossem ästhetischem reiz. die elemente trennen den besprechungsraum ab, ohne ihn zu isolieren. denn die gespannten bänder erlauben eine gewisse durchsicht, je nach blickwinkel sorgen sie für moiré-effekte. auf dem boden erzeugen die bänder grafische schat- tenspiele. kontrastreiches element im sich fast auflösenden raum ist die schwarzglänzende bar. auch das stehmöbel setzt mit seinem lochmuster auf den 3-d-effekt. eyecatcher über der bar sind drei dimmbare leuchten aus weissen kabelbindern.
der neue showroom unterstreicht durch seine klare, reduzierte gestaltung den neuen markenauftritt von lista office.
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der raum erstrahlt in weiss. um den raum zu strukturieren, entwickelten die designer wände aus elastischen gummibändern. „wir liessen uns unteranderem von einer japanischen ästhetik inspirieren“, sagen carmen greutmann-bolzern und urs greutmann. drei kilometer band wurden verarbeitet. die breiten bänder wurden oben und unten in alumi- niumschienen eingefädelt. durch den zug entstehen schräge flächen, die dynamik in den raum bringen. das ergebnis sind geschwungene raumteiler von grossem ästhetischem reiz. die elemente trennen den besprechungsraum ab, ohne ihn zu isolieren. denn die gespannten bänder erlauben eine gewisse durchsicht, je nach blickwinkel sorgen sie für moiré-effekte. auf dem boden erzeugen die bänder grafische schat- tenspiele. kontrastreiches element im sich fast auflösenden raum ist die schwarzglänzende bar. auch das stehmöbel setzt mit seinem lochmuster auf den 3-d-effekt. eyecatcher über der bar sind drei dimmbare leuchten aus weissen kabelbindern.
der neue showroom unterstreicht durch seine klare, reduzierte gestaltung den neuen markenauftritt von lista office.
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swiss lounge
2007
nach auffassung der beiden designer ist die lounge eine künstliche welt: „da das grundprodukt fliegen austauschbar ist, ist die formale differenzierung sowie ein durchgängiges erscheinungsbild um so wichtiger“. die mittel dazu sind lichtführung, materialität, akustik sowie abfolge und dramaturgie im raum. die bestehende infrastruktur und bausubstanz wurde von den designern genutzt und in das neue konzept integriert – gemäss den corporate-identity-regeln der fluglinie. „eine airport lounge ist ein image, das sich räumlich manifestiert“, sagen carmen greutmann-bolzern und urs greutmann. eine empfangszone und ein meet&greet-bereich begrüssen den gast, auf der rechten seite schliesst sich eine kleine lounge, zwei konferenzräume eine abschliessbare vip-lounge sowie toilettenräume an. auf der linken seite befindet sich die grosse first lounge. dort kann der gast im pre-flight dinner essen oder an der bar einen drink nehmen. eine grosse lounge mit sesseln gibt aussicht auf die piste, ein bibliotheksraum lädt zur lektüre ein, dusch- und toilettenräume komplettieren die lounge. zwei separate ruheräume bieten dem erholungsbedürftigen gast rückzugsmöglichkeiten. die beiden räume sind komplett mit hellem leder verkleidet, die zugehörigen duschräume mit schneeweissem creanit ausgestattet.
„die gebaute präsenz der lounge transportiert anspruch und haltung der swiss in authentischer, erlebbarer form“, fassen die designer zusammen.
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nach auffassung der beiden designer ist die lounge eine künstliche welt: „da das grundprodukt fliegen austauschbar ist, ist die formale differenzierung sowie ein durchgängiges erscheinungsbild um so wichtiger“. die mittel dazu sind lichtführung, materialität, akustik sowie abfolge und dramaturgie im raum. die bestehende infrastruktur und bausubstanz wurde von den designern genutzt und in das neue konzept integriert – gemäss den corporate-identity-regeln der fluglinie. „eine airport lounge ist ein image, das sich räumlich manifestiert“, sagen carmen greutmann-bolzern und urs greutmann. eine empfangszone und ein meet&greet-bereich begrüssen den gast, auf der rechten seite schliesst sich eine kleine lounge, zwei konferenzräume eine abschliessbare vip-lounge sowie toilettenräume an. auf der linken seite befindet sich die grosse first lounge. dort kann der gast im pre-flight dinner essen oder an der bar einen drink nehmen. eine grosse lounge mit sesseln gibt aussicht auf die piste, ein bibliotheksraum lädt zur lektüre ein, dusch- und toilettenräume komplettieren die lounge. zwei separate ruheräume bieten dem erholungsbedürftigen gast rückzugsmöglichkeiten. die beiden räume sind komplett mit hellem leder verkleidet, die zugehörigen duschräume mit schneeweissem creanit ausgestattet.
„die gebaute präsenz der lounge transportiert anspruch und haltung der swiss in authentischer, erlebbarer form“, fassen die designer zusammen.
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im team cottier/zbinden
szenografie der öffentlichen campus bereiche
designkonzept möbel und büroplanung